Saarbrücker Tiflis Provokation

was ist eigentlich passiert ?


Saarbrücken war mehr als 50 Jahre lang Partnerstadt von Tbilissi auf deutsch Tiblis, der Hauptstadt Georgiens. Bei Unterzeichnung des Freundschaftsvertrags 1975 herrschte kalter Krieg . Es wurde versucht durch Städtefreundschaften „für den Frieden zwischen dem deutschen und sowjetischen Volk einen Beitrag zu leisten.“. Der Oberbürgermeister von Saarbrücken Uwe Conradt wollte am 19. Mai nichts mehr von Freundschaft hören. Er kündigte die Freundschaft auf.


Einen Anlass dazu hatte der alte Freund die Stadt Tiflis nicht gegeben . Also warum ?


UWE  Conradt konnte es mit seinen Gewissen nicht vereinbaren, dass wie die die Opposition in Georgien behandelt wird.


Dazu müssen wir wissen . Uwe Conradt ist Mitglied der CDU einer Partei, die sich Namen christlich nennt. Diese Partei war in Konflikt mit Papst Franziskus als dieser 2025 für Frieden im Südkaukasus warb.


Laut den vorgeschobenen Argumenten  machte er sich Sorgen um die Demokratie in Georgien. Schon jetzt 2026 denn Parlamentswahlen sind erst 2026

Parlamentswahlen in Georgien

Meiner Ansicht sind das nur vorgeschobene Argumente .  Meiner Ansicht nach ging es um die eskaltion des Ukrainekonflikts.  Und da UWE ei Christ ist kann er im Wahlkampf viel vom Frieden reden

vom Friede reden natürlich auch in Saarland OB Uwe Conradt

 zusammen mit dem Bischof von Trier Stefan Ackermann. Und damit es

endlich Friede gibt muss, dieser Lump überall bekämpft werden.



Natürlich auch in Georgien !

Eskalation von Konflikten und Kriegen:


Das ist erste Christenpflicht.


Papst Franziskus war aber ganz anderer Meinung wie der

Bischof von Trier Stefan Ackermann. Er meinte Konflikte

sollen durch Verhandlungen und nicht durch Kriege gelöst

werden. Zum erfolgreichen Verhandeln ist eine vorherige

Entspannung beispielsweise durch Städtefreundschaft sehr

nützlich. 


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