im meinem Leben, habe ich häufig überlegt, wie ich die Entspannung zwischen Muslimen und Deutschen fördern könnte. Aus persönlichen Gründen besonders die Entspannung zwischen den osmanischen Islam europäischer Prägung
In diesem Zusammenhang habe ich einen Antrag auf dem Parteitag "der Partei " in Leipzig gestellt.
§§ 1
Behebung einiger Schäden des Attentats auf die CSD Parade 2026 in Berlin durch Partei-Femdom-CSD-Paraden
Ich bin der Meinung ,dass das Berliner Manifest der sogenannten LSBTIQ* -Gemeinde von 1.9 2026 in seiner teilweisen Eigenschaft als Regierungspropaganda durch Provokation des türkisch osmanischen Islams beigetragen hat zum Attentat auf die CSD-Parade in Berlin beigetragen hat. Die unwissenschaftliche speziell deutsche, speziell christlich- christdemokratische Sicht auf die Vielfalt der Formen menschlicher Sexualität hat in der Beziehung zum Islam Schäden angerichtet. Diese Webseite ist als ein Versuch an zusehen, diese Schäden zu minimieren. Das kann einen Monat dauern.
technisches:
Der Originaltext des Manifestes steht in der linken Spalte. Die Kritik in der Rechten. Die Nummerierung in der mittleren soll den Zusammenhalt vereinfachen.
Text
Wir, die Unterzeichnenden, wenden uns gegen die Vereinnahmung sexueller Minderheiten durch rechtspopulistische und rechtsradikale Parteien, Gruppierungen und Publizist_innen.
Wir beobachten mit Sorge, wie die Grundlage unserer Demokratie, das zivilgesellschaftliche Engagement, mit Labeln wie “linksgrünversifft”, “Gender-Gaga“ oder "Queeriban” denunziert wird. Wir dagegen stehen für eine Politik, die Vielfalt in unserer Gesellschaft als Chance begreift und die Errungenschaften unserer emanzipatorischen Bewegungen der letzten 50 Jahre mutig verteidigt und weiterführt.
Wir wissen: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*- und Inter* können den Kampf um ihre Gleichberechtigung nur gemeinsam gewinnen.
Wir werden alle verlieren, wenn wir uns gegeneinander ausspielen lassen. Unsere Lehre aus der Geschichte der emanzipatorischen Bewegungen lautet: Wir brauchen einander, wir lernen voneinander und stehen solidarisch füreinander ein - in unseren Gemeinsamkeiten, wie in unseren Unterschieden.
Den Begriff LSBTIQ*
verstehen wir als Auftrag, miteinander so umzugehen, wie wir es von der Mehrheitsgesellschaft uns gegenüber zu Recht erwarten.
Wir sind deshalb vereint in diesen Feststellungen, Forderungen und Zielen:
Es gibt keine „überlegenen“ Beziehungs- und Familienmodelle. Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene leben längst in Ein-Eltern-Familien, Patchwork-Familien oder Regenbogenfamilien. Viele Menschen stehen auch ohne Trauschein füreinander ein. Das Familienrecht muss den gesellschaftlichen Realitäten endlich angepasst werden. Die Anerkennung und Förderung verschiedener Familienmodelle ist überfällig. Die Vielfalt von Lebensentwürfen muss in die Bildungspläne aller Kindergärten und Schulen. Wir brauchen aufgeklärte und selbstbewusste Jugendliche und Erwachsene, die ihr Leben nach ihren eigenen Bedürfnissen gestalten und dabei die Bedürfnisse und Grenzen anderer achten. Zur Anerkennung gehört als ein zentraler Baustein die rechtliche Gleichstellung: Lesben und Schwule müssen heiraten und Kinder adoptieren dürfen.
Sex gehört für fast alle Menschen zu einem glücklichen Leben und existiert unabhängig von Liebe. Der Staat muss die sexuelle Selbstbestimmung aller Menschen achten und schützen. Jeder Mensch weiß selbst am besten, wen er begehrt und kann entscheiden, wie die eigene Sexualität gelebt wird, solange dabei die Selbstbestimmung anderer nicht eingeschränkt wird. Zur sexuellen Identität eines Menschen gehört auch der eigene Körper. Niemand weiß besser, welches Geschlecht eine Person hat, als sie selbst. Wir brauchen daher Gesetze, die die Würde und Selbstdefinition insbesondere von Trans* und Inter* schützen.
Wir setzen uns für ein vielfältiges und modernes Land ein, das allen Menschen ein freies und glückliches Leben nach ihren Bedürfnissen ermöglicht. Deshalb leisten wir Widerstand gegen alle, die Hass gegen Minderheiten fordern und fördern. Besonders wehren wir uns gegen Versuche, LSBTIQ* gegen andere Minderheiten auszuspielen. Wir stellen uns gegen alle religiösen und völkischen Vorstellungen, die uns vorschreiben wollen, was eine echte Familie ist oder wann, ob und mit wem wir Sex haben dürfen. Wir lehnen es ab, wenn Heterosexualität für wünschenswerter oder “gesünder” erklärt wird als Homo- oder Bisexualität. Artikel 3 des Grundgesetzes muss um den Schutz vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität erweitert werden.
Wir leisten Widerstand gegen die Pathologisierung von Inter* und Trans* und fordern Respekt und Anerkennung, statt falschem Mitleid und “Heilungsversuchen”. Besonders letztere verursachen bis in die Gegenwart auch bei Schwulen und Lesben schwere seelische Schäden. Alle Opfer von Verfolgung aus Gründen der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität müssen Wiedergutmachung erfahren. Wer aus diesen Gründen bei uns Schutz vor Verfolgung sucht, muss das Recht haben, in unserem Land ein Leben in Freiheit, Würde und Sicherheit zu führen.
Wir, die Unterzeichnenden, verpflichten uns, dieses unvollendete Projekt der Aufklärung entschieden fortzusetzen, bis sein Ziel erreicht ist: Die Gleichwertigkeit aller Menschen vor dem Gesetz und im Alltag – und zwar unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer geschlechtlichen Identität, ihrer sexuellen Orientierung, ihrem Glauben und ihren körperlichen Fähigkeiten.
Bei den anstehenden Wahlen geht es um die Frage, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen. Wir fordern alle Lesben, Schwule, Bisexuellen, Trans*- und Inter* auf, nur für solche Parteien zu stimmen, deren Programm nicht im Widerspruch zu einer vielfältigen und offenen Gesellschaft steht, die von gegenseitigem Respekt getragen wird.
Darüber hinaus fordern wir alle Menschen auf, sich jenen entschieden in den Weg zu stellen, die die Diskriminierung von LSBTIQ* fortführen oder sogar von einer Welt träumen, in der es ausschließlich heterosexuelle Männer und Frauen gibt, die innerhalb traditioneller Familienmodelle ihre Rollenbilder ausfüllen.
Berlin, der 01. September 2016
Wir bedanken uns ausdrücklich beim CSD Darmstadt und Vielbunt e.V., dessen Motto Basis dieses Manifestes ist.
Initiator_innen:
Klaus Bechtold, Politikwissenschaftler
Dr. Birgit Bosold, Vorstand Freundeskreis des Schwulen Museums* e.V.
Bastian Brauns, Redakteur
Parissa Chagheri, Germanistin
Werner Hinzpeter, Journalist
Elmar Kraushaar, Journalist
Dirk Ludigs, Freier Journalist
Jan Schnorrenberg, Kulturwissenschaftler
Nummer-rierung
#1 Kampf den Rechten / Einleiltung
#2 demokratisch sein = schwul sein
3# Kampf um Gleichberechtigung /
Emanzipation
#4 Umklammerung
#5 neuer Begriff :
LSBTIQ*
#4 Umklammerung
#6 ziele des mannifest
# ziel christlicher Trauschein
Glossen
Die Merkel Regierung die rotgrüne Regierung und die Groko-Regierung haben in vielen Punkten versagt. Um von dem Versagen des dekadenten Merzismus und von der potentiellen Dekadenz einiger Oppositionparteien werden propagandistische Gegenoffensiven durchgeführt. Emotional assoziativ !
#2 demokratisch sein = schwul seini
Im Zusammenhang der Propaganda der deutsche Groko-Regierung
und ihrer emotional assoziativen Propaganda plane ich eine Kampagne mit dem Titel
"Ist diese Propaganda faschistisch ? Registrieren, diskutieren & konsequent handeln."
Auch zum Berliner Manifest muss diese Frage gestellt werden..
Der Kampf um Gleichberechtigung ist ein demokratischer Akt. Der Kampf um Gleichberechtigung begann mit der englische Demokratie: "one man one vote." Begonnen hatte er schon in antiken Athen. Er ging weiter mit der Gleichberechtigung der Frau, eine emanzi-patorische Bewegung. Alles Begriffe, die emotional positiv belegt sind und jetzt kommt die assoziatin bei der Propaganda.
in der Demokrsatie muss Emanzipation weitergehen . welche Emanzipation die Emanzipation von #6 LSBTIQ* Pärchen zum deutsch-christlich Trauschein
# 4 positive Emotionen: - Emanzipationen
- aus Geschichte kernen
-gemeinsam sind wir stark
#4 die zentrale Aussage: "LSBTIQ* möchten einen christlichen Trauschein" wir dann emotional positiv , wenn schon der Begriff LSBTIQ* positiv umklammert war.
I
In Deutschland hat sich ein Name gebildet LSBTIQ* Ich habe seit 10 -20 Jahren den internationalen Namen verwendet , Er war noch 2023 in Saarbrücken bei der Fronleichnams CSD- Parade gültig. Ein Name, der international verständlich ist und im Zuge der modern Sexualforschung über dummdeutsche Groko-Propagandsanamen hinausgeht.
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Die Umklammerung erfolgt durch einen prinzipiell richtigen Einschub. Er kann verallgemeinert werden. Niemand kann von anderen Toleranz verlangen , der nicht bereit ist anderen tolerant zu sein. Das gilt besonders für deutsch christliche LSBTIQ*-Agitatoren die den türkisch osmanischen Islam bis bekämpfen.
Große Probleme sehe ich in den verqueere Gedanken die hier zum Thema sexuelle Minderheiten dargestellt werden
an ihren taten sot ihr se erkennen,, ntprlich außerhalb.
wir wollen frage ob wir mitmchen
am 1setember wurde das mnifest untezeichnt
am 7. war NATO-Gipfel in der Türkei
und Mrz hatte d Meiner Meinung war schon am die große parde gepkant
der Angriff solte ende Auguststattfinden
ruß rrand laand hat drohne vorbereite
schon beim schwule röhm hieß se
die fahne hoch und schwuchtlig diereihen geschlossen
und als die maraodidrnde schwulenbande SA
durch brandenburger tor ziogen beben ihm
hatte er die fahne hoh und seine suegessäule war
so hart wie Kruppstahdoch russland nat nachgerüstet
vielleicht schonz chrisi himmelfadrt
da fliegen 2 mit harter siegessäule
